Bessere Work-Life-Balance für Trennungseltern

Prävention sowie Unterstützung im (akuten) Konfliktfall

Trennungen sind längst keine Randerscheinung mehr. Etwa 50 Prozent der verheirateten Paare lassen sich wieder scheiden. Das sind 200.000 Ehen pro Jahr. Bei den unverheirateten Partnerschaften dürfte der Anteil noch höher sein. Mit dem zunehmenden Engagement beider Elternteile für die Kindererziehung entsteht viel Streit um die künftige zeitliche Aufteilung der Kinderbetreuung oder den Kindesunterhalt nach der Trennung. Etwa 20 bis 30 Prozent der Eltern trennen sich im Streit. Elternstreit nimmt teils extrem destruktive Formen an, die für die Betroffenen und ihre Kinder dramatisch enden können.

 

Trennungskonflikte müssen nicht zur nervlichen Belastungsprobe werden. Eine Trennung, wenn sie denn wirklich notwendig ist, bedeutet nicht das Ende aller Lebensfreude. Sie kann der Beginn eines wundervollen, neuen Lebensabschnitts sein. Es lohnt sich, für den Ernstfall vorbereitet zu sein. Je früher dem Elternstreit vorgebeugt wird, desto unwahrscheinlicher wird eine Eskalationskette und umso entspannter ist die Trennung für alle Beteiligten.

 

Kidúndu bietet sowohl vorbeugende Maßnahmen als auch konkrete Hilfe im eingetretenen Konfliktfall und entwickelt darüber hinaus mit den Betroffenen eine langfristige Perspektive. Statt die eigene Verantwortung für die Klärung an weiteren Streit provozierende Anwälte abzugeben, besteht vielmehr die Chance, diese selbst in die Hand zu nehmen. So können ggf. mit professioneller Unterstützung selbstbestimmt effiziente, individuelle und nachhaltige Lösungen gefunden werden. Auch in hochstrittigen Situationen, in denen ggf. generell der Kontakt zu den eigenen Kindern in Frage steht, bieten wir eine ganzheitliche Unterstützung.

Was uns von anderen unterscheidet

Wir sehen unsere Stärke in der lösungsorientierten Verknüpfung von psycho-sozialen und rechtlichen Themen sowie in unseren langjährigen Praxiserfahrungen auf diesem Gebiet. Das Familienrecht ist kein Hexenwerk, das nur Anwälte beherrschen. Eine rein rechtliche Betrachtung hat sich aus unserer Sicht vielmehr als kontraproduktiv gezeigt. In den Verfahren geht es nämlich um Menschen mit Bedürfnissen und Emotionen und nicht um leblose Objekte bzw. Sachwerte. Und es geht vor allem um die psychische Gesundheit von Kindern! Das ist der große Unterschied, den viele Anwälte leider (noch immer) nicht verstanden haben.

 

Wir unterscheiden uns damit von jenen, die diese Themen fachlich und personell weitgehend getrennt und ohne relevanten Erfahrungskontext behandeln. Wir haben vielmehr diese Prozesse selbst einmal durchlebt, sind daran gewachsen und positiv herausgegangen. Wir wissen also auch sehr gut, wie sich betroffene Eltern in dieser Situation fühlen, welche Ängste sie durchleben und was dagegen am besten hilft. Wir werden Ihnen helfen, typische Fehler in diesen Verfahren, vor denen Sie von Anwälten i.d.R. nicht geschützt werden, zu vermeiden.

 

Wir orientieren uns bei der Erarbeitung möglicher Lösungen mit unseren Klienten am Wohl aller Beteiligten, vor allem am Wohl der betroffenen Kinder. Damit antizipieren wir das eigentlich übliche Vorgehen von Richtern und dem Helfersystem. Mit diesem Herangehen können wir ihre Chancen für einen guten und nachhaltigen Kontakt zu ihren Kindern optimieren.

 

Die Vorzüge unserer synergetischen Verknüpfung der relevanten Themen bestehen zudem in der schnellen, bedarfsgerechten, flexibel koordinierten, zielorientierten und damit effizienten und nachhaltigen Prozessgestaltung.

 

Durch unseren interdisziplinären Ansatz können sinnvolle Maßnahmen und damit verbundene Konsequenzen in ihren Wechselwirkungen ganzheitlich überblickt und gesteuert werden. So vermeiden wir irreparable Fehler sowie unnötigen Mehraufwand, Kosten und Streit.